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Scham, aber hey, ich erlebe doch was!

Was habe ich die letzten Wochen so getrieben? Ich habe hier ja schon eine Ewigkeit nicht mehr geschrieben, weshalb ich mich auch entschuldigen möchte bei denen, die meinen Blog mit verfolgen. Wie es dazu kam? Ich könnte euch jetzt anlügen und sagen, dass ich einfach keine Zeit habe, aber ich war einfach nur faul. Die Zeit, die man frei zur Verfügung hat, habe ich lieber genutzt, einfach nichts zu machen, oder mich mit den anderen zu treffen. Man ist einfach dankbar, wenn einem mal nicht alles um die Ohren fliegt.

 

Nach meinem letzten Blogeintrag bin ich wie vorhergesagt in den Harry Potter Studios und bei Victoria’s Secret gewesen. An dem Tag haben wir uns extra früh aufgemacht, um noch genug Zeit Für VS zu haben, bevor es in die Studios ging. Allerdings haben wir 1. Unseren Zug verpasst und mussten eine (!) Stunde warten, bis der nächste nach London kam, und 2. Mussten wir feststellen, dass der Laden erst um 12 Uhr aufmacht und wir waren um elf Uhr da… Dafür kenne ich die Straßen um VS jetzt wirklich, wirklich gut! VS ist einfach unheimlich groß und voll und schön und und, und, und! Ich hatte ursprünglich vor, nichts zu kaufen, diesen Vorsatz habe ich aber schnell wieder verworfen, nachdem ich gesehen hatte, was der Laden alles bietet! Ich bin jetzt nicht nur in Besitz einer VS-Tüte, but also von einem neuen Teil, was in der Tüte war :-P. Aufgrund des Preises wird es aber vermutlich auch für ewig bei diesem einen Mal bleiben :-P. Das nächste “Missgeschick“, das uns passiert ist, ist, dass uns aufgefallen ist, dass unsere 6-Zonen Train-Card nicht bis nach Watford reichte (Zone 8) und wir deshalb total umständlich noch nach einer Alternativroute mit extra Ticket gucken mussten. Das wiederum hatte zur Folge, dass wir viiiieeel zu spät dran waren, um in die Studios zu kommen, für die wir eine extra Zeit (um 15 Uhr) gebucht hatten. Deshalb habe ich meine Gastmama angerufen, die uns dann die Nummer der Studios gegeben hat, die wir dann angerufen haben, um zu fragen, ob wir trotzdem reinkommen, obwohl wir zu spät sind… hat geklappt. Es war nur so Ironie, weil Messalina im Oktober in Deutschland war und dort die Tickets für HP vergessen hatte und wir uns deshalb auch noch bei dem Ticketkiosk identifizieren mussten, dass wir wirklich diese Tickets gekauft haben… LETZTENDLICH sind wir dann aber noch (eine halbe Stunde zu spät) angekommen. Dieser Harry Potter Besuch war auch besonders, da aufgrund der Jahreszeit manche Dinge angepasst wurden (Ich werde hier wieder nicht sagen, was, für die, die noch planen,  die Studios zu besuchen). Aber auch dieser Besuch war wieder unheimlich schön und wie auch beim ersten Mal unheimlich eindrucksvoll!

Die letzte Woche vor meinem Rückflug war relativ unspektakulär. Außer am Samstag, da bin ich mit den Kindern im Kino gewesen, damit meine Gasteltern noch für ihren Trip nach Schottland über Weihnachten in Ruhe packen konnten. Wir sind zu „Frozen“ gegangen (z. dt. „Die Eiskönigin – völlig unverfroren&ldquo. Ich liebe diesen Film!  Besonders die Musik hat es mir angetan . Für alle, die den Film noch nicht gesehen haben, das Lied „Let it go“ (englische Version!!) ist unbedingt anzuhören J.  Abends war ich mit meiner Gastfamilie dann noch beim Inder, Abschiedsessen sozusagen J. Dabei haben wir auch die Geschenke ausgetauscht – ich habe von Joshua und Charlotte einen Teddybären von Waitrose mit der Inschrift „2013“ bekommen und von meinen Gasteltern Beautyprodukte Strawberry Version, einen Bilderrahmen und de Klaviernoten zu dem Film „Corpse Bride“ – darüber habe ich mich wirklich sehr gefreut! Joshua hat von mir eine Taschenlampe bekommen, vor die man Dinofiguren machen kann (die dann an die Wand projektziert werden) und Charlotte den zweiten Film von „Percy Jackson“ (sie ist ein unfassbarer Fan). Meinen Gasteltern habe ich eine Collage von ihren Kindern geschenkt und einen Kinogutschein, den ich mit Snacks und Cola noch ein bisschen unterlegt habe :-P. Nach dem Essen hat Samantha mich dann zu Saskia gefahren, wo ich übernachtet habe, da wir zusammen am nächsten Tag geflogen sind J.

 

Am 5.1.2014 bin ich nach zweiwöchigem Urlaub in Deutschland wieder zurück nach England gekehrt. Ich hatte zwei ganz tolle Wochen, in denen ich meine Freunde und auch meine weit verstreute Familie wiedergesehen habe, jeden Tag genutzt habe, wenn das mal bedeutete mit meinem Bruder Karten zu spielen, Fußballturniere zu besuchen, oder einen Mädelsnachmittag bei Café Münte zu verbringen J.  Auch Silvester in Münster war der Hammer, besonders unsere neu erfundene Schokokuchentradition (auf der werde ich weiter beharren)! Aber wie das mit Urlaub nun mal so ist, geht er einfach viel zu schnell um…  Ich konnte mich nicht wirklich aufraffen, mich auf die Rückkehr nach England zu freuen, wenn man doch viel zu traurig darüber ist, dass man sein heißgeliebtes Zuhause verlassen muss… Ich war auch an dem Abend meiner Rückkehr noch unfassbar traurig und wusste nicht, wie ich die Zeit überstehen sollte, ohne vorher noch einmal zu Hause gewesen zu sein. Mittlerweile denke ich aber, dass das möglich ist ;-).

Die ersten beiden Wochen waren nicht unheimlich spektakulär. Am ersten Wochenende nach meiner Rückkehr habe ich mit Laura die St. Marys Church (aus dem 13. Jahrhundert!) besucht, allerdings war nur der Friedhof passierbar, für die Kirche braucht man einen extra Schlüssel (Die Besichtigung der eigentlichen Kirche habe ich eine Woche später am Freitag mit Laura und Saskia gemacht).  Aber der Spaziergang war trotzdem schön J. Am Tag danach bin ich mit Saskia und Laura (Messalina ist ja jetzt leider in Australien L ) einen Antikmarkt in der Halle/dem Haus besuchen gegangen, in dem ich auch immer Zumba habe. Das war richtig cool! Ich habe für 3 Pfund eine Dose erhalten, die aus dem Jahr 1953 stammt, mit einem Abbild der Queen in jungen Jahren! --> Die heutige Queen wurde 1953 gekrönt. Außerdem erstand ich noch einen Silberlöffel für 1 Pfund, ebenfalls aus dem Jahr 1953, wieder mit der Queen drauf. Der Plan danach war, mit dem Zug nach Basingstoke zu fahren, allerdings waren wir schon unfassbar spät dran und ich war die einzige mit Fahrrad! Ich bin dann schon mal zur Station vorgefahren, die anderen beiden sind hinterhergerannt :D Nur um dann festzustellen, dass die Bahn aussetzt und wir den Bus nehmen müssen, der 10 Minuten später kommt :p. Aber immerhin sind wir angekommen! In Basingstoke sind wir eigentlich auch nur gewesen, weil wir noch Dinge brauchten, um in England gut ausgerüstet zu sein, wie Taschentücher oder Zahnbürsten..  Am Wochenende danach haben wir Freitagabend einen Mädelsabend gemacht, der daraus bestand erst mal irgendwelchen älteren Herren vor einem Pub in Kostümen beim tanzen zuzusehen und danach den Abend bei Laura ausklingen zu lassen. Am Wochenende ist sonst nichts weiter passiert. Ich war glaube ich nochmal in Basingstoke, so genau weiß ich das aber nicht mehr  :p. Aber das Wochenende danach! Ohohooo! An dem Dienstag in der Woche, hatte ich das Gefühl mich mehr auf das kulturelle Leben von London einlassen zu müssen und habe dann gesehen, dass an dem darauffolgendem Samstag im Royal Opera House (ROH) am Covent Garden eine Ballettversion von Hänsel und Gretel aufgeführt werden würde! Und das für 20 Pfund pro Ticket! Normalerweise muss man mit 80 Pfund aufwärts rechnen, um ein Stück in dieser Qualitätsklasse sehen zu können. Am Abend habe ich mich dann auch entschieden, das zu machen.  Und dann konnte ich den Samstag auch schon gar nicht mehr warten! Und endlich war er da, der Samstag J. Ich habe um fünf nach halb neun den Zug genommen, um zehn Uhr war ich beim Covent Garden und habe mein Ticket abgeholt, die Vorstellung sollte um 14 Uhr sein. Vorher wurde mir mitgeteilt, dass ich bitte die Bestätigung mitnehmen soll, dass ich wirklich Student bin, sowie eine Kopie der Kreditkarte meiner Gastmama (sie hat das Ticket für mich bezahlt) – am Ende brauchte ich nichts von beidem. Ich habe mir dann noch beim Covent Garden mein Sandwich schmecken lassen und habe einen Mann sein Wiesel ausführen sehen. Ach, ich liebe London :D. Danach habe ich mich entschieden, zum Trafalgar Square zu fahren, zur National Gallery. Dort habe ich mir zwei von den vier von van Gogh gemalten Sonnenblumen angesehen, sowie einen kleinen Teil der National Gallery (da braucht man ja mindestens zwei Tage, um sich ALLES anzusehen). In der Schlagen für die Sonnenblumen habe ich außerdem noch einen alten Mann kennengelernt, mit dem ich mich die ganze Zeit unterhalten habe, über Musikinstrumente, warum wir in London sind, was wir gerne machen… das war sehr schön J. Um halb eins habe ich mich dann wieder zum ROH aufgemacht, mir noch ein Programmheft gekauft und dann ging es auch schon los! Diese Version von Hänsel und Gretel war ziemlich unterschiedlich von der Originalversion. Sie spielte in den 1950er Jahren – Hänsel wird durch einen Sandmann nachts in den Wald gelockt, welcher wiederum als Puppe für einen Pädophilen tief im Wald dient (sie leben in einem Gartenhäuschen). Gretel sucht Hänsel, findet ihn und beide geraten in die Fänge des Kinderschänders. Der Vater (und die böse Stiefmutter) sucht /suchen die Kinder, finden sie aber nicht und ziehen deshalb mit dem Gedanken, die Kinder für immer verloren zu haben, in ein neues Haus um. Hänsel und Gretel können sich am Ende befreien, der Pädophile bringt sich selber um und die Kinder kommen in ihr Haus zurück, in dem aber niemand mehr ist. Hört sich anders an, das war es auch. Aber unfassbar gut. Die Kulisse und die Musik, dazu die Kostüme und Tänze, gerade auch bei den Szenen, die in dem Gartenhäuschen spielen: Wie Gewalt und Anzüglichkeiten nur mit Mimik und tänzerischen Zügen angedeutet wird – einfach wundervoll! Ich bin jetzt offiziell zum Ballettfan avanciert! Nach dem Ballett habe ich mich dazu entschieden, den Weg zurück zu London Waterloo zu laufen. War ein Fehler. Habt ihr in den letzten Tagen Nachrichten geschaut? Großes Tief über England? Ja, genau das meine ich. Ich bin über die Brücke beim Big Ben gelaufen, war also so gut wie da – und der absolute Chaossturm bricht innerhalb in SEKUNDEN aus! Ich, natürlich ohne jeglichen Regenschutz, weder Schuhe, Jacke, Mütze, die den Regen,- Hagel – und Windmassen standhalten konnten. Ich war schon klitschnass, als ich mich entschied, mich beim London Eye unterzustellen. Warum? Aus dem Grund, da es anfing zu blitzen und ich dachte: ich bin nass, der Boden ist nass – nicht die besten Bedingungen, vom Blitz getroffen zu werden. Letztendlich habe ich den Weg dann aber noch zur Station gefunden; nur um dann festzustellen, dass mein Zug 20 Minuten Verspätung hat (trotzdem, die Deutsche Bahn toppt nichts.). Erster Minuspunkt. Zweiter Minuspunkt: Ich habe im Zug keinen Sitzplatz mehr bekommen, ich glaube ganz London wollte in Richtung Basingstoke. Ich habe also nicht nur keinen Sitzplatz bekommen, sondern war auch 45 zwischen wildfremden Leuten eingequetscht. Ich habe mich dann aber gelegentlich noch mit zwei Mädchen unterhalten, die wie ich, die Situation doch irgendwo ganz amüsant fanden. Außerdem waren noch zwei betrunkene Studenten mit im Zug, die die ganze Zeit dumme Sprüche abgegeben haben, die mich in der Situation trotzdem zum schmunzeln gebracht haben („Stellt euch vor es wäre Sommer, 30 Grad und wir würden alle schwitzen!“, oder „Jetzt können wir ganz viele neue Freunde kennenlernen, hier!“ – „Hallo Freunde!&ldquo. Es ging einfach nicht anders :D. Die Situation war zu übertroffen, als das man sich darüber den Kopf zerbrechen konnte. Die letzte Viertelstunde Fahrt hatte ich dann zwar einen Sitzplatz, habe dann aber gefroren, weil genau in diesem Augenblick, in dem ich mich hingesetzt habe, die Klimaanlage angemacht wurde. Da waren die ganzen Leute irgendwie wärmespendener . Und dann musste ich finally noch zwanzig Minuten bei eisig kaltem Wind und nach wie vor klitschnasser Kleidung und klitschnassem Haar nach Hause radeln. Ich habe mich in meinem Leben noch nie so auf eine heiße Dusche gefreut!!

 

Am Sonntag war ich mit Laura und Saskia im „Aquadrome“ in Basingstoke, ein Erlebnisbad, war sehr schön J Ich fand es besonders gut, dass an den Rutscheneingängen Bildschirme angebracht worden sind und an jeder Rutsche ein Lifeguard stand, dass sobalb ein Rutscher nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt auf einem der Kameras erscheint, der Lifeguard direkt hinterher springt und rettet. Die sahen aber leider nicht so unfassbar gut aus, dass ich freiwillig stecken geblieben wäre :p.

Am darauf folgendem Wochenende war ich auch wieder in London! Am 1.2. habe ich erst den halben Tag auf die Kinder aufgepasst, weil meine Gasteltern auf einem Geburtstag in London eingeladen waren. Wir selber waren dann im Kino, bei „Mr. Peabody and Sherman“ – war ganz süß J.

Am 2.2. habe ich dann endlich Sophie getroffen! Sophie ist eine Freundin einer Freundin von mir und wir haben davor schon eine halbe Ewigkeit versucht, uns zu treffen! Das besondere war außerdem auch, dass in London Chinese New Year gefeiert wurde. Ich habe noch nie so viele Chinesen auf einmal getroffen! Sophie habe ich nach einigem hin und herlaufen am Picadilly Circus getroffen. Wir sind dann aber wieder Richtung Trafalgar Square gelaufen, um uns die Parade anzusehen. Die „Parade“ war aber leider im Grunde genommen nichts anderes, als eine zwanzig Meter lange Aneinanderreihung von genau 1 Drachen, einer Gruppe mit Pferdeköpfen und karatalernenden Kindern. War jetzt nicht so impressive. Danach haben wir uns entschieden endgültig zum Trafalgar Square zu gehen, da dort eine Bühne aufgebaut wurde und demnächst eine Zeremonie stattfinden sollte. Die Zeremonie hat auch stattgefunden, indem die Menschen auf der Bühne (bestimmt 30 Personen!) mit Räucherstäbchen herumgefuchtelt haben. Aber sie haben kein einziges Wort gesagt. Nach einer halben Stunde ohne ein einziges Wort und wirklich nur Räucherstäbchenrumgefuchtel, haben Sophie und ich uns entschieden, uns die umliegenden Stände anzusehen. Ich habe jetzt meinen Namen auf Chinesisch! Für 1 Pfund Spende an das chinesische Community Center ;-). Aber auch die Stände nahmen irgendwann ein Ende und wir hatten die Spontanidee, uns ein Musical anzusehen. Die Idee ist dann aber leider daran gescheitert, dass wir uns nicht wirklich für eins entscheiden konnten und 15 Pfund für eine Kinokarte (Plan B) war uns dann auch zu viel. Letztendlich sind wir erst mal was essen gegangen, ich bin ja der Auffassung, dass Essen eine Menge Probleme löst . Ich hatte Spare Rips mit Pekingsauce und dazu noch spicy crabs. Sehr lecker J. Ich hoffe allerdings nicht, dass die Hygiene in dem Mini-Restaurant so war, wie der Service…. Vor dem Restaurant haben wir uns auch noch einen Pork- and Cabbage Dumpling geholt (Kloß, in den ich mich nach dem ersten Bissen verliebt habe… Ich hätte mir noch einen kaufen sollen! Als Nachtisch gab es eine Straße weiter einen sogenannten „Schneeball“; der war allerdings nicht so berauschend. Die Konsistenz war wie Gummi. 1/3 des Geschmacks war wie Gummi. Kann man nicht näher beschreiben. Außen Kokos, dann Gummi und in der Mitte eine Zucker – Sesam – Füllung. War sehr interessant! Aber im Gegensatz zu Sophie habe ich es immerhin geschafft, dieses Ding aufzuessen! :D. Ich weiß nicht mehr, wie es dazu gekommen ist, aber zu guter Schluss sind wir im Regent’s Park (wunderwunderschön!) gelandet, in dem sich auch er London Zoo befindet -  den wir dann auch besucht haben. Ich bin normalerweise ein bisschen Anti-Zoo, aber ich muss sagen, dieser war wirklich schön! Überall waren Tierpfleger, mehr Platz als sonst gab für die Tiere meiner Meinung nach auch. Die einzigen die wirklich traurig aussahen (soweit man das beurteilen kann), waren die Gorillas… Außerdem waren wir in einem Schmetterlingshaus, mit ganz toller Musik, die, soweit mir das gesagt wurde, an die Flügelschläge der Schmetterlinge angepasst wird! Bei „Meet the Monkeys“ hatte Sophie sogar das Glück, von einem Affen als Springplattform benutzt zu werden! Nach dem London Zoo sind wir wieder zurück zur London City gefahren, wo ich mich dann von Sophie in der U-Bahn verabschiedet habe, um wieder meinen eigenen Rückweg anzutreten. Diesmal trocken und mit Sitzplatz! Waren zwei tolle Wochenenden in London J.

Letztes Wochenende hatte ich mal nichts vor, aber wie das hier so ist, passiert trotzdem was: Freitag haben wir mit Saskia gebacken, da ihr Freund für das Wochenende rübergeflogen ist, Samstag war ich mit Laura und einem Teil ihrer Gastfamilie in Basingstoke bei Wagamama (japanische (?) Spezialitäten) und Sonntag war ich wieder auf dem Antikmarkt in der Victoria Hall und mit meinen Freundinnen +Jonas bei Costa. Außerdem habe ich einen wunderschönen Spaziergang mit den Kindern und meiner Gastmama gemacht. Hinter unseren Haus beginnt der Abschnitt „On the Heath“ in Hartley Wintney, man geht einen Weg hoch und man hat das Gefühl, die Stadt hinter sich gelassen zu haben. Es ist eine wunderschöne Natur dort oben, die mich auch schon mehrmals dazu veranlasst hat, alleine oder mit Laura und Hund dort oben herumzulaufen.

 

Gerade stürmt es. Keine Ahnung, wie ich die Kinder abholen soll, ohne weggeweht oder niedergeregnet zu werden. Aber naja -  wer sagt, dass ein Leben als Au Pair leicht ist?

 

Fotos folgen demnächst. Hoffentlich. Warum? Mein Handy ist kaputt. Ich brauche ein neues. Und ich weiß nicht, ob meine Dateien auf dem internen Speicher noch zu retten sind. Das werde ich die nächsten Tage noch herausfinden! Oh! Ich habe gerade so ziemlich Halbzeit, die Hälfte meines Au Pair Jahres ist tatsächlich schon um.

 

 So, long time no see but you never get me out of your life. See you!
12.2.14 14:27
 
Letzte Einträge: Chor!, Irgendwo, Irgendwie, Irgendwann :-), Biiiiirthday-Time!, Christmas in in the air!, Wie das Leben so ist hier in England!


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